Donnerstag, 13. März 2014

Newsletter im Hotelmarketing

Elektronische Newsletter sind mittlerweile auch in der Hotellerie und Gastronomie recht verbreitet. Sollte ein Hotel oder Restaurant zum Schluss kommen, dass ein Newsletter ein passendes Kommunikationsmittel ist, dann empfehle ich den Einsatz von Software-Tools wie etwa Mailchimp. Das Tool ist kostenlos, lediglich der Versand des Newsletters kostet rund einen Rappen pro Mailadresse.

Bei einem Newsletter sollte auf Folgendes geachtet werden:

  • Beim Erstellen und der Gestaltung des Templates (Vorlage) müssen die Vorgaben betreffend Corporate Design (CD) eingehalten werden, d.h. der Newsletter sollte im Auftritt passend zur Website daher kommen. Je länger je mehr ist zudem auch eine optimierte Darstellung auf mobilen Endgeräten wichtig.
  • Bei den Inhalten gilt: weniger ist mehr. Empfohlen werden ca. drei Beiträge pro Newsletter. Erfahrungsgemäss wird vorwiegend der erste Beitrag gelesen, also muss das Wichtigste zuoberst stehen. Bringen Sie stets Inhalte, welche aus Sicht des Gastes interessant sind und nicht solche, welche vor allem Sie persönlich toll finden. Spezialangebote und Optimierungen bzw. Neuerungen finden besonderen Anklang.
  • Ein weiteres Thema ist die Frequenz, in welcher Newsletter verschickt werden. Auch hier gilt: weniger ist mehr. Versenden Sie einen Newsletter, wenn Sie etwas zu erzählen haben. Und nicht einfach, weil sie regelmässig einen schicken wollen. Keine interessanten Inhalte bedeuten Abmeldungen und künftig direktes Verschieben in den Papierkorb.
  • Wie bei allem ist das Controlling enorm wichtig. Software-Tools bieten oft eine Vielzahl von Reportings, welche helfen können, nachfolgende Newsletter in diversen Belangen zu optimieren. Wie viele Prozent der Empfänger haben den Newsletter geöffnet? An welchen Wochentagen und um welche Uhrzeit? Welche Links wurden angeklickt? Diese und viele weitere Informationen sind ersichtlich und helfen dabei, die Inhalte beim nächsten Mal noch besser und interessanter zu gestalten.
Achten Sie darauf, dass die Newsletter über einen Mailserver eines professionellen Anbieters wie Mailchimp verschickt werden. Geschieht der Versand der Mails über die eigene Mailadresse, so kann es passieren, dass man auf einer Blacklist landet und künftig auch normale Mails wie etwa Reservationsbestätigungen nicht mehr beim Empfänger ankommen, sondern direkt im Spamordner landen. 



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